Michael Dürnberger
Michael Dürnberger
@michaelduernberger

Trainieren,
um sich zu spüren.

Sport und Bewusstsein. Ich zeig dir, was ich dabei merke.

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Über mich

Ruhe mitten in der Anstrengung.

Ich trainiere nicht, damit mein Körper besser ausschaut oder einem Bild der Gesellschaft entspricht. Ich trainiere, damit er für mich funktioniert. Effizient und mit so wenig Schmerzen wie möglich.

Bewusstsein wird heute meistens im Kopf erlebt. Dabei brauchen wir dafür auch den Körper. Darum richte ich meine Achtsamkeit auf ihn, beim Krafttraining, beim Laufen und bei jeder Übung.

Nicht aus Disziplin und Mindset, sondern weil ich auf mein Leben und meinen Körper höre. Er sendet seine Warnsignale früh. Wer sie spürt, weiß, was zu tun ist, und kann vorbeugen, bevor etwas krank macht.

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Lass uns reden.

Erstes Vorgespräch

45–60 Minuten · online · kostenlos

Wir reden über dich: über deinen Körper, dein Körpergefühl und deine Bewusstseins-Ader. Wir schauen auf dein Geburtshoroskop und darauf, welche Bausteine es für dich gibt, und ob und wie wir gemeinsam weitergehen.

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1:1-Coaching

4 Wochen Begleitung · wöchentlich 60 Minuten · online

Wir treffen uns, so wie es für dich gerade passt, und gehen ganz individuell auf dich ein. Je nachdem, was du brauchst:

  • Den Körper einbeziehen, auch in Sessions, in denen wir gemeinsam Sport machen und dein Körpergefühl stärken
  • Dein Geburtshoroskop anschauen
  • Über Bewusstsein reden: Wo hakt es? Welche Identifikationen könntest du fallen lassen? Wohin gehen deine Tendenzen?

Ein offenes Buch, es kommt immer auf dich an. Wenn ich in deiner Nähe bin, geht’s auch vor Ort.

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Wie wir’s machen und alles Weitere besprechen wir ganz individuell im kostenlosen Vorgespräch.

Astrologie-Runde

Jeden Donnerstag, 21 Uhr · 4× im Monat · 100 € im Monat · monatlich kündbar

Astrologie beschreibt Zyklen. In der Runde schauen wir uns die Zyklen der zwölf Tierkreiszeichen genau an und lernen, uns mit Bewusstsein von ihnen zu befreien.

Bis dahin ist es Astrologie. Ab dem Moment, in dem wir uns von den Zyklen lösen, wird es spirituell.

Geleitet von Markus Streinz.

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Meine Geschichte

Fünf, sechs Jahre Sport. Mit allen Ups und Downs.

  1. April bis Mitte Juni 2020

    Lockdown: zwei Monate Vollgas

    Im ersten Corona-Lockdown hab ich so richtig mit Sport angefangen. Zuhause, zweimal am Tag, vor allem Liegestütz und Calisthenics, mein Rekord waren 85 Liegestütz am Stück. Mit meinem eigenen Körpergewicht hab ich mich am wohlsten gefühlt.

    Dazu nur 1.500 Kilokalorien und 50 Gramm Kohlenhydrate am Tag. Viel zu wenig. Ich hab mich in diesen zwei Monaten komplett zerstört.

    Michael im März 2020, vor dem Lockdown
    Vorher · März 2020
    Michael am Anfang des ersten Lockdowns
    Anfang Lockdown
    Michael in der Mitte des ersten Lockdowns
    Mitte Lockdown
  2. Juni 2020 bis Sept. 2022

    Übertraining und einem Ideal hinterher

    Ich bin voll im Übertraining gelandet und hatte danach Essstörungen. Mir ging’s eigentlich gar nicht gut. Aufgehört hab ich trotzdem nicht. Ich bin ins Fitnessstudio gewechselt, hab mich mit Proteinen und Kreatin aufgebaut und dann wieder Diäten gemacht, weil ich mein Sixpack wollte.

    Ich wollte einem Ideal entsprechen, gut ausschauen, der Beste sein. Ich hab gemacht, was ich dachte, dass andere von mir wollen, und nie geschaut, wie’s mir selbst dabei geht.

    Michael im Fitnessstudio nach dem Lockdown
    Fitnessstudio nach dem Lockdown
    Michael im zweiten Lockdown
    Zweiter Lockdown · Ende 2020
  3. Sept. 2022 bis Juni 2023

    Matura, Rettung und Trainingspläne

    Dann kamen eine Beziehung und die Matura, ein paar Monate hab ich weniger trainiert. Danach ging’s zur Rettung und wieder voll ins Fitnessstudio. Man hat’s mir angesehen.

    Ich hab streng nach Konzepten trainiert, 8 bis 12 Wiederholungen, das hab ich mir immer eingeredet. Nicht danach, wie sich mein Körper gefühlt hat. Freunde hab ich damals schon mittrainiert, weil ich’s einfach geil fand.

    Michael im Dienst bei der Rettung
    Bei der Rettung
    Michael im Fitnessstudio zur Zeit der Rettung
    Training zur Zeit der Rettung
  4. Juni bis Dezember 2023

    Hintrainieren zur Polizei

    Nach dem Zivildienst hab ich mich mit Kampfsport und Laufen extrem auf die Polizei vorbereitet.

    Sparring
  5. Dezember 2023 bis September 2024

    Der Tiefpunkt

    Bei der Polizei ging’s gesundheitlich richtig bergab. Lernen, Training, die Erwartungen an dich, diese ganze Härte. Das hat mich krank gemacht. Neun Monate lang war ich jeden Monat krank, hab nicht mehr auf mich geschaut, nur mehr gegessen und selbst gar nicht mehr trainiert.

    Am Ende musste ich kündigen, weil ich es gesundheitlich nicht mehr geschafft hab.

    Michael in Polizeiuniform (rechts), andere Gesichter unkenntlich
    Bei der Polizei
  6. Seit Herbst 2024

    Der bewusste Weg

    Dann hab ich angefangen, den bewussteren Weg zu gehen und mich wirklich mit mir selbst zu beschäftigen. Das hat sich über die letzten zwei, drei Jahre aufgebaut, und dieses Jahr ist es richtig intensiv geworden: neun Monate, in denen ich nur auf meine Transformation geschaut hab. Ich bin entspannter geworden. Ruhiger.

    Michael an einem Aussichtspunkt über dem Meer
    Unterwegs
    Michael beim Schröpfen, Rücken voller Schröpfgläser
    Schröpfen
  7. Heute

    Das Rad neu erfinden

    Jetzt beginne ich meine Reise neu. Ich will schauen, was meinem Körper wirklich guttut, und wie ein Körper ausschaut, wenn man ihn so trainiert, wie er es einem selbst vorschlägt.

    Michael heute
    Heute
    Michael heute, draußen im Herbst
    Herbst 2026
Das Reel zu meiner Geschichte kommt bald. Folg mir, dann verpasst du es nicht.
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